Diese Seite ist kein Tutorial, sondern eine Abhak-Liste. Jeder Punkt steht in einer Zeile, der Link dahinter erklärt ihn ausführlich. Arbeite sie von oben nach unten durch — die Reihenfolge entspricht dem tatsächlichen Ablauf.
1. Voraussetzungen
- ☐ JTL-Konto vorhanden. Du meldest dich bei FFN Connect mit deinem JTL-Konto an. → Einrichtung von A bis Z
- ☐ Rolle Händler. Dein Konto ist als Händler angelegt, nicht als Fulfillment-Dienstleister. → Einrichtung von A bis Z
- ☐ Verbindung zum Fulfillment-Dienstleister steht. Die Zusammenarbeit über das JTL Fulfillment Network ist eingerichtet. → Einrichtung von A bis Z
- ☐ Lager freigegeben. Unter Einstellungen → Lager erscheint dein Fulfillment-Lager. → Versandarten deines Fulfillers abrufen
- ☐ Versandarten freigegeben. Dein Fulfiller hat dem Lager die Versandarten zugeordnet, die du nutzen darfst. → Versandarten deines Fulfillers abrufen
Hinweis
Lager und Versandarten gibt dein Fulfiller frei — nicht du. Fehlt hier etwas, hilft nur die Rücksprache mit ihm und ein erneuter Aufruf der Seite.
2. Einrichtung
- ☐ Verkaufskanal verbunden. Dein Shop, Marktplatz oder ERP taucht im Menü unter Verkaufskanäle auf. → Neue Integration hinzufügen
- ☐ Lager verknüpft. Das freigegebene Fulfillment-Lager ist deinem Verkaufskanal zugewiesen. → Neue Integration hinzufügen
- ☐ Listings importiert. Du hast im Verkaufskanal Listings importieren ausgeführt. → Listings mit Inventar-Artikeln verknüpfen
- ☐ Listings mit Inventar-Artikeln verknüpft. Kein Listing steht mehr auf Artikel nicht verknüpft. → Listings mit Inventar-Artikeln verknüpfen
- ☐ Artikel an den Fulfiller freigegeben. Im Hauptmenü unter Artikel ist die Ansicht Nicht freigegeben leer. → Artikel an den Fulfiller freigeben
- ☐ Versandarten zugeordnet. Jede Versandart deines Kanals zeigt auf eine Versandart deines Fulfillers, und eine Standard-Versandart ist gesetzt. → Versandarten aus deinem Verkaufskanal zuordnen
3. Vor dem Go-live
- ☐ Startdatum gesetzt. Ohne Startdatum setzen ruft FFN Connect gar keine Bestellungen ab. → Einrichtung von A bis Z
- ☐ Fulfillment-Automatik entschieden. Du hast festgelegt, ob Fulfillment immer automatisch anfordern aktiv sein soll oder ob du jede Bestellung manuell überträgst. → Einrichtung von A bis Z
- ☐ Umgang mit Artikeldaten geprüft. Du weißt, ob eine Synchronisation deine gepflegten Gewichte und Zolldaten überschreiben darf. → Artikeldaten beim Synchronisieren schützen
- ☐ Sonderfälle im Versand geprüft. Order-Tags, Transportunternehmen und eigene Tracking-Links, falls du sie brauchst. → Versand feinjustieren
- ☐ Testbestellung durchgelaufen. Eine echte Bestellung ist bis ins Lager gelaufen und mit Tracking zurückgekommen. → Einrichtung von A bis Z
Wichtig
Mach die Testbestellung erst, wenn Artikelfreigabe und Versandzuordnung stehen. Sonst prüfst du nur, dass die Bestellung hängen bleibt.
4. Nach dem Go-live
- ☐ Erste echte Bestellung kontrolliert. Adresse, Positionen und Versandart sind korrekt im Lager angekommen. → Einrichtung von A bis Z
- ☐ Bestandsabgleich kontrolliert. Der Warenbestand aus dem Lager steht an deinen Listings — er fließt nur bei verknüpften und freigegebenen Artikeln. → Listings mit Inventar-Artikeln verknüpfen
- ☐ Retourenprozess geklärt. Du weißt, wer eine Retoure anlegt und ab wann du erstatten kannst. → Retouren
- ☐ Fehlerquellen bekannt. In der Bestellübersicht zeigen dir die Ansichten Fehlerhaft und Fehlbestand, wo etwas klemmt; der Fehlertext steht an der Bestellung. → Anleitungen zu deinem Verkaufskanal
Tipp
Neue Artikel kommen laufend dazu. Damit du Punkt 2 nicht dauernd wiederholst, lohnen sich die automatische Artikelverknüpfung und die automatische Freigabe — beide beschrieben in Artikel an den Fulfiller freigeben.